Mirko Küster schrieb: >> Es freut sich hier sicher keiner über das Unglück und die Vermissten, >> aber vielleicht kann sich >> OSM an diesem Beispiel auch zum Katastrophenschutzhilfsmittel für >> weitaus grössere Katastrophen >> entwickeln (man denke nur an den Tsunami) und vielen Menschen Hilfe >> leisten. >> > > Für solche Fälle greift man auf genaues und aktuelles Material der Kataster- > und Vermessungsämter zurück. Bei so einem Fall kommt auch noch das Landesamt > für Geologie und Bergwesen hinzu. Die liefern die Informationen über > möglichen Altbergbau und die Dokumentation zum Tagebau. > > OSM ist da mit seinem Mitteln kaum zu gebrauchen. Da kommen wir mit unseren > Hobbymethoden nicht in tausend Jahren heran. Und eines ist ganz sicher. Die > können keine Hobbyvermesser gebrauchen, die noch während eines Einsatzes im > Bergschadengebiet an einer instabilen Bruchkannte herumkriechen. Im besten > Fall ist das nur Behinderung. Im schlimmsten Fall rutscht der eifrige > Vermesser selber ab und wird damit selbst zu einem unnötigen Einsatz. >
Es ging wohl eher darum, dass die Rettungskräfte selbst (bzw. jemand im Hintergrund) Bilder aus dem Hubschrauber auswerten, einstellen und rendern. Ob die resultierende Karte dann um 15 m ungenau ist, ist meist egal, es ging darum, wie man Gebäude erreicht, wenn es die Straße nicht mehr gibt. > Wenn da einer von zuhause aus die Straße aus der Karte nimmt ist das ok. > Aber bitte nicht noch hinfahren, den überflüssigen Gaffer spielen und sich > für aktuelle Daten in unnötige Gefahr begeben. Dann verdient das kein Lob. > Das gehört rot eingeramt unter Worst Case. > > Das ist ja wohl allen klar. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

