Am 22. Juli 2009 11:28 schrieb Sven Geggus <[email protected]>:
> Ich habe zum Beispiel einen Hohlweg mit dem Namen "Bockshäldenhohl"
> http://osm.org/go/0DlHV4qC5-?layers=0B00FTF erfasst.

sorry, dass ich diesen Thread kidnappe, aber anlässlich Deines Links
ist mir das Rendering von Cutting aufgefallen: ich finde es in
mehrfacher Hinsicht problematisch:
1. zum einen wird eine beidseitige Böschung dargestellt, obwohl m.E.
ein Cutting auch ein Einschnitt sein kann, wie er z.B. hier zu sehen
ist:
http://maps.google.it/maps?f=q&source=s_q&hl=de&sll=41.839114,12.480667&sspn=0.000949,0.003412&ie=UTF8&radius=0.09&rq=1&ll=41.839176,12.480699&spn=0.000949,0.003412&t=h&z=19
(untere Straße, im OSM-Rendering fälschlich als beidseitige Böschungen
dargestellt)
2. die grafische Überhöhung wird (gr. Breite als in Realität) auch für
die Böschungskanten verwendet, so dass beim Zoomen ein ziemlich
merkwürdiger Eindruck entsteht (Böschungsbreite ändert sich).
3. die gerenderte Breite der Böschung ist völlig willkürlich, durch
Überschneidung mit angrenzenden Straßen entsteht ein falscher Eindruck
(s. obiges Beispiel in OSM:
http://www.openstreetmap.org/?lat=41.83862&lon=12.48025&zoom=17&layers=0B00FTF)

Bin mir nicht komplett sicher, ob wir schon einen Tag für Böschung
haben, aber mir war so. Damit könnte man explizit Böschungskanten an
ihrer realen Stelle einzeichnen. Die derzeitige Darstellung von
cutting produziert jedenfalls praktisch ausschließlich falsche
Ergebnisse. Ich wäre dafür, sie wieder zu entfernen. Eine Darstellung
der Einschnitte als beidseitige Böschungen halte ich grundsätzlich
nicht für den richtigen Ansatz.

Gruß Martin

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