On Mon, Sep 07, 2009 at 11:52:02PM +0200, Guenther Meyer wrote: > Subject: Re: [Talk-de] Preferenz querfeldein vs track in ORS > > Am Montag 07 September 2009 schrieb Pascal Neis: > > wie bereits Carsten geschrieben hat, nur bei Fussgaenger und Bicycle. > > wobei ich gerade denke, dass man tracks auch ruhig notfalls dazu > > verwenden kann mit dem Auto darüber zu fahren (wenn nichts anderes > > vorhanden ist), oder wie seht ihr das? > > > wenn nichts besseres vorhanden ist, wenn's erlaubt ist (access), und wenn's > moeglich ist (grade), dann auf jeden fall!
In jedem fall - auch wenn access daneben haengt - ist nur eine frage des costs - Querfeldein sollte halt sinifikant teurer sein als alles was an staße/weg vorhanden ist. Auch bei access=no oder aehnlichem - Ich habe hier straßen die sind stumpf gesperrt - Sind aber mehrere Haeuser dran. Die Anwohner fahren bis vor die Haustuer was die bei korrekter interpretation des schildes nicht duerften. Es herrscht auch reger Fuß und Radfahrer verkehr - Ein klassischer fall von Fehlbeschilderung wuerde ich sagen. Aber so habe ich es in die Daten uebernommen. Ich denke ein router sollte an jedem weg ein implizites "Anlieger Frei" sehen, so das in jedem fall jeder weg benutzt wird an dem auch das Ziel liegt. Es gibt nunmal keine alternative als dieser weg und jeder kann dann selber entscheiden ob er weiter auf dem Weg faehrt oder stehen bleibt. Aber auf der naechstgelegenen straße zu behaupten man habe das ziel erreicht ist ja falsch. Wichtig d.h. no-go sind strecken die von den Physischen abmessungen nicht passen d.h. path, footway, cycleway bei Auto ... Flo -- Florian Lohoff [email protected] "Es ist ein grobes Missverständnis und eine Fehlwahrnehmung, dem Staat im Internet Zensur- und Überwachungsabsichten zu unterstellen." - - Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble -- 10. Juli in Berlin
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