Hallo, Tobias Wendorff schrieb: > Nur so aus Neugier: Darf ich fragen, welches Nachschlagewerk sie > verwendet? > > Ich kann sie grade nicht fragen, aber sie geht sicherlich nach dem Duden.
> Hintergrund: Viele Deutschlehrer verwenden den DUDEN, obwohl dieser > in Fachkreisen als nicht rechtssicher angesehen wird: Eigene Regeln, > Da ist sie sicher wie viele Lehrer (und ich auch) relativ pragmatisch und streitet sich nicht mit den elitären und für meinen Geschmack etwas abgehobenen Fachkreisen. Da kommen sicher auch so Vorschläge wie den Herrn Meißner aus Gießen für die Post unauffindbar zu machen. Ich kann mich deutlich an das Rauschen im Blätterwald erinnern. > die teilweise nicht nachvollziehbar oder gegen die amtlichen Regelungen > verlaufen. > Wo gibts denn die amtliche Rechtschreibung zu kaufen? Sprache ist übrigens nicht wirklich nachvollziehbar oder logisch in allen Aspekten, wer das haben möchte, sollte sich mal Esperanto ansehen. Aber wieder zu OSM: Meine Meinung ist, Straßennamen sind Eigennamen, genauso wie der Name einer Apotheke oder sonstiges und sollten deshalb nicht "korrigiert" werden. (Hier gibt es übrigens tatsächlich Beispiele, wo nach alter Schreibung ein Eigenname gebildet worden ist, der heute noch verwendet wird, obwohl der Namensgeber wie eine Ortschaft oder so, tatsächlich und offiziell umbenannt oder heute anders geschrieben wird. Deshalb wird man dieses ohne Not nicht wirklich umbenennen wollen.) -- Viele Gruesse Computerteddy _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

