Am 24. September 2009 11:37 schrieb Markus <[email protected]>:
> Dennoch empfehle ich, das Element <waterway> nicht mit dem Element
> <boundary> zu verschmelzen, sondern als getrennte Elemente zu zeichnen.

das genau ist ja der springende Punkt: was ist der Vorteil? Es ist
a) topologisch unpräziser, da (davon gehen wir hier aus) der Fluss die
Grenze _ist_
b) aufwendiger zu ändern, da man anstatt 1 Objekts 2 ändern muss

> Und wenn der Gemeinderat beschliesst, dass die Grenze nun doch anders
> laufen soll, dann kann man sie ganz einfach verschieben. Und wenn der
> Fluss begradigt oder rückgebaut wird, kann man das eintragen ohne damit
> auch die Grenze verändert zu haben.

als ob _ein_ Gemeinderat beschließen könnte, wo die Gemeinegrenze
läuft. Da brauchts mindestens 2 für ;-). Wenn dieser Beschluss
wirklich gefasst wird, und die Grenze woanders läuft, wird man das in
OSM natürlich nachbilden.

Gruß Martin

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