On Thu, Oct 08, 2009 at 02:00:35PM +0200, [email protected] wrote: > Etwas besseres als OSMXAPI haben wir halt nicht für Suchen nach etwas > anderes als der ID. > Die Alternative ist halt für jeden der ein popeliges Shell-Script > schreiben will was so eine Suche mal ebnen für ein Dutzend Elemente > braucht zu zwingen ein Postgresql + Postgis für seine Architektur > runterzuladen, einzurichten, Datenbank anzulegen, Rechte vergeben, > Planet laden, importieten, fluchen weil irgendwas nicht tut. > > Oder halt den Planet/Landes-Auszug durch osmosis mit einem speziellen > Task zu jagen und hoffen, dass der Ram reicht (Du kriegst ja für einen > Way nicht einfach so die Nodes und für eine Relation die Ways in der > Osmosis-Pipeline).
Wer solche dinge macht - d.h. nicht nur fertige "produkte" wie sie slippy map ansieht sollte nunmal in der lage sein sich solches wissen und faehigkeiten anzueignen. Natuerlich waere das schoen wenn die OSMXAPI eine Antwortszeit von <100ms haette und jeder das mit Mausischupsi bedienen koennte - aber je groesser das planet file wird in desto weitere ferne rueckt das. Daher meine ich ja das OSMXAPI ein auslaufmodell ist. Und auch postgresql als tool wird irgendwann am ende sein fuer die individuellen anforderungen auszureichen - dafuer ist das wachstum des planet files einfach zu gigantisch - aber im moment reicht das aus und man kann damit eigentlich alles irgendwie hinbasteln was man braucht ... Flo -- Florian Lohoff [email protected] "Es ist ein grobes Missverständnis und eine Fehlwahrnehmung, dem Staat im Internet Zensur- und Überwachungsabsichten zu unterstellen." - - Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble -- 10. Juli in Berlin
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