Hallo Community,
zur aktuellen Diskussion zur Straßenklassifizierung:
Wäre es nicht sinnvoll, eine Maske zu verwenden, bei der man
zweifelhafte Klassifizierung von Straßen durch Attribute
identifiziert?
- Liegt die Straße innerorts? [ja / nein]
- Welche Bedeutung hat die Straße im örtlichen Kontext?
- Autobahn? Zubringer? Bundesstraße? Landesstraße? Gemeinde?
- Welche Geschwindigkeit darf gefahren werden? [INT]
- Abfrage: Tempo-30-Zone, Verkehrsberuhigter Bereich
- Ist die Straße mehrspurig? [INT / nein]
- Gibt es einen Seitenstreifen? [ja / nein]
- Bauliche Trennung der Fahrbahnen? [ja / nein]
- Gibt es einen Bürgersteig? [ja / nein]
etc.
Dieser Fragenkatalog muss halt vernünftig ausgearbeitet
werden. Aus soziologischer Sicht sind das einfache,
geschlossene Fragen, die sich dynamisch an den
vorangegangenen Antworten orientieren.
Eine Tempo-30-Zone innerorts hat nämlich häufig nichts
mit Sicherheit zu tun, sondern mit Stadtbild und
Lebensqualität. Viele behaupten auch mit Stadtökologie,
aber Anhalten, Gucken, Losfahren, Anhalten, Gucken,
Losfahren (etc.) halte ich weder für okölogisch,
noch für Okonomisch.
Grüße
Tobias
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