Tobias Wendorff schrieb: > Martin Koppenhoefer schrieb: > >> wie mans nimmt. Wenn man den Autofahrern das Fahren verdirbt >> (Gängelung mit Rotphasen der Ampeln, 30er-Zonen, Entfernung von >> Parkplätzen, Hindernisse (Hubbel und Blumenkübel) auf der Fahrbahn, >> Vorrang für ÖPNV und Fahrräder, Sperrung von Straßen, etc., fahren sie >> evtl. nicht mehr mit dem Auto sondern lieber mit dem Rad oder Bus. >> Dass kann durchaus ökologische Auswirkungen haben (und auch >> ökonomische: wenn ich sowieso nicht mehr oder nur sehr wenig mit dem >> Auto fahre, kaufe ich evtl. gar keins mehr). >> > > Mir kommt es so vor, als ob es in 90% der Kommunen gemacht wird, > damit man die Vorfahrt Achten und sonstige Schilder sparen kann. > > Tempo 30 vorne hinten, fertig. Nicht mal innerhalb dieser Zonen > stellen sie Schilder auf. > Dafür müssen aber die Fahrbahnmarkierungen aufgebracht werden so viel ich weiss - ob das so viel billiger ist? Aber dafür ist die Ausbeute bei der Geschwindigkeitsüberwachung grösser - schneller als 50km/h fuhr früher kaum einer in den heutigen 30er Zonen, 30km/h sind aber schnell mal auch vom eigentlich rücksichtsvollen Autofahrer überschritten...
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