Am 25. Dezember 2009 23:10 schrieb Ulf Lamping <[email protected]>: > Am 25.12.2009 22:18, schrieb Karl Eichwalder: >> Chris-Hein Lunkhusen<[email protected]> writes: >> >>> Ich schrieb ja bereits, dass es zur Zeit in der Praxis damit wohl kein >>> Problem gibt. Ich halte es nur für sehr schlechtes Design wenn hier >>> für's Routing wichtige Tags missbraucht werden um Eigenschaften >>> von Wegweisern zu bezeichnen. >> >> Du hast eine eigenartige sicht der dinge. Ein weg (path), der fürs >> radfahren geeignet oder gedacht ist, bekommt ein bicycle=yes und ein >> wegweiser, der fürs radfahren gedacht ist, bekommt auch ein >> bicycle=yes. >> >> Ich sehe da überhaupt kein problem und keinerlei verwechslungsgefahr. >> Das eine ist ein highway und das andere tourism/amenity. > > Du siehst keinerlei Verwechselungsgefahr, wenn man ein bestehendes Tag > mit einer definierten Bedeutung für eine andere Bedeutung > "wiederverwendet"?!? > > Ein Tag, der je nach Kontext eine andere Bedeutung hat ist eigentlich > immer eine schlechte Idee und führt regelmäßig zu Verwirrungen. > > Wenn jemand einen Node auf den Weg setzt, dem einen bicycle=no verpaßt > (und damit eigentlich das Schild meint) hat er - nach meinem Verständnis > - damit effektiv den Weg für Fahrräder gesperrt. > > Ich halte die Gefahr der Verwechselung daher für sehr hoch ...
Ich schlage vor, daß Wegweiser, die auch den Weg zu gebäuden Weisen, mit building=yes getaggt werden, da das tag etabliert ist und eine Verwechselungsgefahr niemals nicht bestehen kann. ;-) Meine Güte, es ist schon schwierig genug, den Leuten begreiflich zu machen, daß bicycle=yes die Erlaubnis ausdrückt, nicht die Eignung. Warum wird das ganze Theater nun auf Wegweiser ausgedehnt? Wieso nicht einfach guidepost:bicycle=yes, anstatt etwas anderes zu mißbrauchen? Gruß, Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

