Am 27. Februar 2010 12:57 schrieb Johann H. Addicks <[email protected]>:
> Am 27.02.2010 06:27, schrieb Thomas Reincke:
>
>> Und wenn ich mir anschaue was ein iPhone so liefert dann ist das eher
>> schauderlich. Das möchte ich nicht als Nicht-Ortskundiger auswerten
>> müssen...
>
> Einen erkennbar schlechten (Zickzack-)Track kann man immernoch
> ignorieren. Aber man kann einen Brauchbaren nicht nutzen, wenn er nicht
> hochgeladen wurde.


das gilt halt nur, solange Zigzag-track halbwegs für sich steht.
Gerade in Ballungsräumen, wo sich die meisten Iphone-Nutzer aufhalten
werden, sorgt dieses Rauschen nur dafür, dass man die guten Tracks
nicht mehr erkennen kann, weil sie von einem Grundrauschen schlechter
Tracks überdeckt werden.


> Auch Apple entwickelt weiter. Zumindest sind die Empfänger "über die
> Modelle" nicht schlechter geworden. Und Jobs wird auch zukünftig neue
> Geräte vorstellen.


die GPS-Qualität soll wohl ziemlich schlecht sein, auch beim der
neuesten Generation. Wenn sich das irgendwann mal ändert, kann man
immer noch reagieren. Dazu kommt, dass ein Durchschnittsnutzer sein
Iphone wohl nicht vor sich herträgt sondern es in der Tasche hat.
Solche Tracks sind IMHO nur in seltenen Fällen (Flachland ohne andere
Tracks, also "ungemapptes Gebiet") halbwegs sinnvoll. Überwiegend
würden sie unsere Städte sinnlos mit schlechten Tracks zukleistern.

Gruß Martin

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