AssetBurned schrieb: > moin > > ich kann mich dran erinnern das wir auf Haiti das problem hatten das viele > mapper sich drüber aufgeregt haben das sie straßen mappen sollten die dann, > nach dem rendern, auf dem wasser waren. > grund dafür war das die küstenlinien wohl irgendwie anders gerendert werden > als alles andere. > > kann mir da mal jemand auf die sprünge helfen wie das war und warum? > > ich hab hier will hier gerade jemanden nen bissel unter die arme greifen im > umgang mit den Potlatch editor und irgendwie kommen wir immer wieder auf > dieses thema. > > der konkrete grund ist die küstenline z.B. in Kuba... die ist selbst bei der > schlechten yahoo sateliten auflösung.... nachbesserungs fähig. > > cu assetburned
Küstenlinien definieren letztendlich Kontinent-Polygone, die sich aus vielleicht nachvollziehbaren Gründen nicht "als solche" zum Rendern eignen. Dafür benutzt Mapnik (der Default-renderer) regelmäßig aus den Küstenlinien erzeugte Shapefiles. Osmarender benutzt für die Übersicht "Oceantiles". Generell sind solche Änderungen immer noch schneller im Osmarender Layer verfügbar als per mapnik, obwohl dort theoretisch tägliche Updates möglich wären (bin mir nich sicher ob die tatsächlich täglich in Mapnik eingespielt werden). Links zum Weiterlesen http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Coastline_error_checker http://wiki.openstreetmap.org/wiki/ti...@home/How_Oceantiles_work -- Dirk-Lüder "Deelkar" Kreie Bremen - 53.0901°N 8.7868°E
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