Falk Zscheile wrote: > Die unbefriedigende Situation basiert im wesentlichen auf der > (unbewussten) Tatsache, dass wir bei Fahrrad- und Fußwegen zwei > verschiedene Kategorien in einen Topf werfen. Die eine ist der > rechtliche Status des Weges (die blauen Schilder) das andere die > physische Geeignetheit des Weges für das Fahrrad oder den Fußgänger.
ACK. > nochmal an die eigene Nase im Hinblick auf diese Kategorische > unterscheidung zwischen rechtlicher Anordnung und Ausbauzustand. Es ist nicht so das ich "path" nicht benutze. Das sind halt sonstige Wege unterhalb von Rad- Fuß- und Wirtschaftswegen. Aber wenn das blaue Rad- oder Fußgängersymbol dran hängt ist das für mich ein gewidmeter Rad- oder Fußweg. Dann kann ich das auch so eintragen. > Einen ähnlichen Dualismus kennen wir ja auch von den Highwayklassen > für Autos. Genau. Da wäre es auch irgendwie komisch wenn es plötzlich hieße: "Lasst es uns "path" nennen und Breite und Ausbauzustand an andere Tags hängen". > Jeder der Fuß- und Radwege einträgt oder sich über Änderungen an Wegen > beschwert sollte deshalb zuerst kritisch überprüfen, ob beim > bevorzugte Modell der Dualismus von Geeignetheit und rechtlicher > Einordnung für Dritte (objektiv) nachvollziehbar ist. Ich denke das ich das so mache, ja. Jörg -- There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't...
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