In der OSM Darstellung müssen die Punkte in einem Weg eine Ordnung haben, damit man weiß, wie sie zu verbinden sind. Dabei gibt es bei einem nicht in sich geschlossenen genau zwei Möglichkeiten: A-B-C-D oder D-C-B-A, was dann als Richtung bezeichnet wird. In vielen Fällen ist die Richtung ohne jede Bedeutung, in manchen Fällen (z.B. Flüsse) wird eine sinnvolle Konvention festgelegt. Soweit so gut. Was mich jetzt aber stört, ist, dass an eine oft willkürliche Richtung entscheidenen Eigenschaften durch forward oder backward gekoppelt werden. Dies führt dann zu den oben aufgezählten Problemen. Ich hielt es für wesentlich sinnvoller, diese Eigenschaften durch von der Richtung des Weges unabhängige, absolut gültige Beschreibungen ergänzt werden, wie z.B. Himmelsrichtung oder andere geographische Beschreibungen ( von A nach B etc. ). Damit wären auch die meisten Probleme der unkontrollierten Richtungsumkehr verschwunden. -- View this message in context: http://gis.638310.n2.nabble.com/Vollkommen-sinnlose-zerstorerrische-Richtungsfunktion-in-OSM-tp5307512p5307974.html Sent from the Germany mailing list archive at Nabble.com.
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