Am 18.07.2010 um 10:47 schrieb Frederik Ramm:

>> Vorschlag 2: Die Richtung der Straße könnte bei neuen way-Objekten -
>> zweckmässigerweise zwischen zwei Knotenpunkten ohne Richtungsänderung
>> - entweder vom Editor oder der Datenbank automatisch festgelegt werden
>> und wäre dann für niemanden mehr umkehrbar. Bei einer Vereinigung von
>> zwei gegenläufigen Straßen durch Auflösung einmes Knotenpunktes drehen
>> Editor oder Datenbank (je nachdem, wer oben für diese Aufgabe
>> zuständig war) auf allen richtungsgeänderten ways auch alle forwards
>> und backwards in betroffenen Tags und Relationsabschnitten um.
> 
> Die Datenbank waere das bestimmt nicht, denn sie kuemmert sich nicht um den 
> Inhalt von Tags. Automatisch festgelegte Way-Richtungen finde ich nicht so 
> gut, weil das dazu fuehren wuerde, dass wir deutlich mehr "oneway=-1" in der 
> Datenbank haetten, und ich bin eigentlich ganz froh, dass das derzeit die 
> absolute Ausnahme ist.

+1

>> Welcher von beiden wäre zu bevorzugen?
> 
> Keiner. Anstatt ein immer engeres Korsett zu bauen, innerhalb dessen die 
> Editoren - von denen es viele gibt, und von denen nie alle sich einig sein 
> werden - Benutzern Vorschriften machen, sollte man sich Methoden fuer das 
> Tagging ueberlegen, die weniger fragil sind.

Stimmt auch wieder. Doch hast Du einen Vorschlag, wie dieses Tagging aussehen 
könnte? Und jetzt kommt nicht wieder mit Relationen um das einfache Taggging zu 
ersetzen. Bitte.

> Worueber man allerdings fuer eine Uebergangszeit mal nachdenken koennte, ist, 
> die Way-Umdreh-Funktion in JOSM etwas mehr zu verstecken. Vielleicht in einem 
> Untermenue "Advanced..." oder sowas. Damit man nicht so leicht versehentlich 
> draufklickt ;)


+1 

Grüße, steffterra
_______________________________________________
Talk-de mailing list
[email protected]
http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

Antwort per Email an