Am 20.07.2010 14:55, schrieb Bernd Wurst:
Da eine größere Straße in einer größeren Stadt mit hoher Wahrscheinlichkeit einer Busroute, einer Rad-Route oder ähnlichem angehört, kommt man nicht drum herum, irgendwelchen Relationen zu begegnen. Wenn man aber sagt: Wenn ich eine Straße auftrenne, die vorher Teil einer Route war, dann sind nachher eben beide Teile in der Route, dann ist das so trivial, dass JOSM das richtig macht und es ist so trivial, dass man das verstehen kann.
Sobald man dann aber z.B. die fehlende bauliche Trennung einer Straße eintragen will (und sei es auch nur ein kurzes Stück für eine Straßenbahnhaltestelle) hört es schlagartig auf trivial zu sein. Da muß man sich auf einmal mit jeder einzelnen Relation auseinandersetzen.
Leider kommt vor dem nüchternen Betrachten und "ach, so kompliziert ist das ja gar nicht" hier zu oft das kollektive Anti-Relationen-FUD und plötzlich denken alle, Relationen wären etwas komplexes.
Ich mache dir am Beispiel klar, das es durchaus auch Probleme mit Relationen gibt und du tust das dann als "kollektives Anti-Relationen-FUD" ab. Wirklich nüchternes Betrachten?
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