Karl Eichwalder <[email protected]> wrote: >Das ist doch ganz einfach. Man muss die tatsächlichen gegebenheiten >mappen (lanes, min- und maxspeed, traffic_sign etc.) und sich nicht auf >ein vermeintlich "eindeutiges" highway-tag verlassen. Renderer und >router müssen diese detailtags auswerten.
Ich hätte nicht gedacht, dass das so einfach ist. :-) Ich würde mich freuen, wenn Du dieses Feature in die Realität umsetzen könntet und zukünftig die Trunks ohne weiteres Zutun gerendert werden könnten. Wenn ich es richtig sehe, müsste die Software hierzu in der Lage sein, die durch unterschiedliches Mapping zerstückelte Straße als eine durchgehende Verbindungslinie zu erkennen. Diese Linie wäre dann jeweils zwischen zwei Anschlussstellen (,nachdem diese als solche erkannt wurden) komplett auf mögliche Verletzung der Trunk-Regeln zu prüfen. Das hätte auch zur positiven Folge, dass trunkverletzende Fehlmappings, wie versehentlich eingebaute Verbindungen mit höhenfrei gekreuzten Straßen schnell identifiziert werden könnten. Aber genau diese "am Stück" Erkennung scheint bisher nicht gelöst zu sein. Bisher müssen nämlich die Straßenstücke, die beispielsweise durchgehend mit der gleichen Referenz gekennzeichnet ist, vermöge einer Relation eingesammelt werden. Es ist recht schwierig, diese Relationen - zum Beispiel bei einer 5000 km langen Europastraße - fehlerfrei zu halten. Dies gilt insbesondere, wenn sie nach Russland führt und neben der Sprach- auch die Schriftbarriere überschreitet. Kaum jemand kennt eine solche Straße in ihrer gesamten Länge und ist in der Lage, Beschädigungen in der Relation zu überprüfen. Sehe ich es richtig, dass Dein zur Trunkerkennung gehöriger "am Stück" Algorithmus auch gleichzeitig diese Relationen erübrigen könnte? _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

