Am 17.03.2011 12:55, schrieb Henning Scholland:
Am 17.03.2011 12:40, schrieb M∡rtin Koppenhoefer:
m.E. die des Kreises. Wozu die "Landmasse" dient, ist mir nicht klar,
kann man das nicht aus dem Kreis minus das Meer ermitteln?
+1
Bevor jetzt aber jemand alle überflüssigen Tags entfernt, sollte man
evtl. über einen Bot nachdenken...

Das sind relativ wenige Daten, die man auch von Hand
korrigieren kann.
Es fehlt leider eine Definition, welche Daten wo stehen
sollten. Viele Mapper fügen dann lieber eine weitere
Struktur hinzu und lassen bestehendes unverändert.
Dadurch haben wir eine redundante, teils widersprüchliche
Datenstruktur und Kartenbilder mit vielen überflüssigen
Texten (siehe Grenzbeschriftung bei [1]:
"Kiel (Landmasse) ... Amt Molfsee ... Kiel ... KI-RD ...
Kreis Rendsburg-Eckernförde ... 24247 Mielkendorf ...
Rendsburg-Eckernförde (Landmasse)")

Wäre folgende Datenstruktur für einen deutschen Kreis
mit Küste akzeptabel?
- Relation der Außengrenze
  name="Kreis Abc"
  admin_level = 6
  boundary = administrative
  de:amtlicher_gemeindeschluessel = 01057
  name = "Kreis ABC"
  type = multipolygon
  TMC:*
  openGeoDB:loc_id
  population
  [andere Daten des Kreises]

- Relation der Außengrenze ohne Fläche außerhalb der Coastline
  name = "Kreis Abc (Landmasse)"
  admin_level = 6
  land_area = administrative
  type = multipolygon

- kein Knoten mit "place = region", wenn die Relation mit den
  Außengrenzen vorhanden ist

- kein name-Tag an den Grenzlinien, da die Namen der Kreise
  schon in den beiden Kreisrelationen stehen.

Besser wäre natürlich, die Bezeichnung der Hilfsrelation
"Kreis Abc (Landmasse)" als note- nicht als name-Tag abzulegen.
Dann wäre man auch die sinnlosen Kartentexte los. Aber der
Vorschlag trifft vermutlich nicht überall auf Verständnis.

Viele Grüße, Stephan

[1] http://osm.org/go/0HsNlIzp


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