Am 11.09.2011 12:14, schrieb Martin Koppenhoefer:
Am 10. September 2011 19:57 schrieb Christian Müller<[email protected]>:
Am 10.09.2011 14:46, schrieb Martin Koppenhoefer:
Wieso sollten wir erst alles andere drum rum taggen müssen, nur damit man
dann durch komplexe Operationen auf die Ausdehnung der Siedlung schließen
kann?
Du kannst die Siedlungsfläche auch einfach als Relation erfassen, in die Du
alle entsprechenden landuses aufnimmst. Damit hättest Du sie auch explizit
erfasst. Das bedeutet zwar immer noch Pflegeaufwand, der dürfte aber
einfach sein, als eine Repäsentation in der Basisgeometrie.
Das kann ich nicht tun, weil auch die Zwischenräume zur
settlement-Fläche gehören, z.B. Verkehrsflächen.
Nochmal, Du kannst deine eigene Definition von Siedlungsfläche gerne
ausdenken und dann verwenden. Für OSM sollten aber bereits
gebräuchliche verwendet werden - siehe Flächenverbrauch in der Wikipedia.
Wenn Du die Verkehrsfläche dazu nimmst, sprichst Du von
Siedlungs- und Verkehrsfläche (kurz SuV)
Du kannst gerne SuV als settlement im engl. verstehen, musst dann aber
settlement area beim Übersetzen ins dt. als SuV übersetzen und nicht
rein als Siedlungsfläche - weil die gebräuchliche Definition im dt.
Verkehrsfläche in der Siedlungsfläche _nicht_ einschließt.
Und seit wann kann ich eine Relation nicht erstellen, nur weil es
Zwischenräume gibt? Innerhalb eine Gemeindegrenze, kann es durchaus
mehrere unabhängige Flächen geben, in denen sich SuV findet.
Gruß
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