Hallo, Am Dienstag, 20. Dezember 2011 07:34:48 schrieb Andre Joost: > Am 19.12.2011 18:07, schrieb Bartosz Fabianowski:
> > > Noch erschließt sich nicht jedem der Sinn darin, alle > > Varianten zu mappen. Aber ich für meinen Teil plädiere dennoch > > dafür, es zu tun. Wir schaffen mit OSM Daten und ermöglichen damit > > das Entstehen spannender Projekte die darauf aufbauen. > > Und ich bin dagegen. Wenn jede Linie 50 Varianten hat, kleben an > einem Straßenstück einige hundert Relationen (es gibt ja nicht nur > Buslinien). Da traut sich dann keiner mehr, wirklich notwendige > Änderungen am Straßennetz vorzunehmen, oder er verstümmelt die > angelegte Relationen, oder löscht sie bei nicht verstandener > Konfliktlösung. Dann war *deine* Arbeit für die Katz. > > Deshalb favorisiere ich eine Relation je Richtung, damit man nicht > zwischen forward und backward unterscheiden muß, und relativ einfach > die Vollständigkeit der Relation üerprüfen kann. > Was spricht dagegen, die Relationen so aufzuteilen, dass es für jede befahrene Linie für jede Richtung genau eine Relation gibt? In Hamburg ist die S1 so gemappt. Ein Ast geht von Ohlsdorf zum Flughafen, einer nach Poppenbüttel und einer durch die Stadt nach Wedel. Macht 3 Relationen pro Richtung, die sich nicht überlappen. Denkbar wären auch 2 Relationen (z.B. Poppenbüttel-Wedel und Ohlsdorf- Flughafen). Damit wird jeder Weg wie bisher mit genau einer Relation pro Richtung belastet (und nicht mit 50), alle Abschnitte sind drin, und wie der Bus/Zug/WasAuchImmer der Strecke folgt und welche Kombination überhaupt und wann gefahren wird, muss man sowieso dem Fahrplan entnehmen. Andererseits kann man eine aus dem Fahrplan bekannte Fahrt anhand der Haltestellen-Reihenfolge problemlos grafisch darstellen. Gruß, Wolfgang _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

