> Date: Sat, 18 Feb 2012 21:29:30 +0100
> From: Ronnie Soak <[email protected]>


> Die Messungen (zumindest die, die kostenfrei zu empfangen sind) werden
> einmal in der Sekunde gemacht. Ich bin mir aber sehr sicher, das sich
> das
> Ionosphären"wetter" nicht sekündlich derart stark ändert, dass es zu
> merklichen Schwankungen der GPS Position kommt. Sind die Korrekturdaten
> einmal empfangen, dürfte das eine ganze weil zur Positionsverbesserung
> ausreichen. Eine Baulücke reicht also, die Korrekturdaten einmal zu
> empfangen, und man hat etliche Minuten danach eine spürbare
> Positionsverbesserung.
> 
> Gruss,
> Chaos99

Dazu müsste die Software in einem Gerät das auch so auswerten.
Lässt sich diese Theorie durch ein Protokoll bestätigen ?

Gruß Mibo


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