Am 24.02.2012 11:18, schrieb M:
Netter Tippfehler im Betreff... ;)

Am 24.02.2012 01:21, schrieb Garry:
Die Variationsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Topografie, notwendige
Höhendifferenz, Speicherkapazität etc. setzen enge Grenzen wo und wie
das Pumpspeicherkraftwerk realisiert werden kann. Dazu ergibt sich aus
dem geplanten Atomausstieg ein gewisser Zeitdruck das Projekt zu
realisieren.

Bei uns vor der Haustür ist auch ein Pumpspeicherkraftwerk geplant und es gibt auch eine grobe Zeichnung (Idee) wo das hinkommen soll. Allerdings bin ich der Meinung das man das erst eintragen sollte nachdem es einen Planfeststellungsbeschluss, Baubewilligung etc. gibt, also klar ist "so wird es gebaut" und nicht irgendwelchen unfertigen fiktiven Ideen/Varianten eines Unternehmen xy oder des Staates eingetragen werden. Gerade in so einer frühe Phase wo evtl. noch mehrere Varianten zur Diskussion stehen die dann womöglich alle in OSM eingetragen werden sollen. Beim besten willen nicht, dann trägt demnächst jeder seine Wünsche und Ideen aufs Geratewohl ein...
Wenn eine Planfeststellung durch ist dann ist dass Projekt schon fast in Bau - haupsächlich noch eine Finanzierungsfrage. Bevor man in die Planfeststellung geht sollte die Trasse schon feststehen, sonst wird es langwierig und teuer. D.h. spätestens zu diesem Zeitpunkt ist man in der Regel über
die "unfertigen fiktiven Ideen/Varianten" hinaus.


Garry.

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