Am 17.04.2012 07:38, schrieb Falk Zscheile:
Am 16. April 2012 23:01 schrieb Jimmy_K<[email protected]>:
Am 16.04.2012 16:22, schrieb Tobias Knerr:
Die Tags "denotation = cluster" und "fixme = set better denotation"
stammen dann aus einer Reihe davon unabhängiger Massen-Edits des Users Nop,
der so mal eben Bäume in ganz Europa mit diesen (m.E. unsinnigen) Tags
versorgt hat. Siehe dazu die Chronik der einzelnen Bäume, beispielhaft hier:
http://www.openstreetmap.org/browse/node/757882968/history
Das ist ja glaube ich so das unsinnigste was man taggen kann. Da könnte man
ja an 99% der nodes ein fixme dranhängen, weil irgendein attribut verbessert
werden könnte.
Etwas als unsinnig zu bezeichnen halte ich bei OSM zumindest für
bedenklich. Nur weil man es nicht verstehst, heißt das nicht, dass
sich ein anderer nichts dabei gedacht hat.
Das Problem bei diesen Massenimporten ist -- dass da der Sammler im
OSM-Mapper durchbricht und sich keine Gedanken darüber macht, dass
alle Daten grundsätzlich auch aktuell gehalten werden müssen. Ich
möchte mal den Mapper sehen, der im Wald verschwindet und Bäume zählt.
Mein Problem mit der Sache ist, dass hier nicht nur die Massenimporte
mit Fixme Tags versehen wurden, sondern einfach alle "natural=tree" ein
fixme bekamen, ohne darüber nachzudenken, ob notwendig oder nicht. Das
wäre, als würden wir beschließen, dass natural=tree ein fixme=*
automatisch beinhalten würde.
Wenn in einer Straße über 1km verteilt 10 Bäume von ordentlicher Größe
stehen, dann sind die für die Ortientierung sehr hilfreich und relativ
leicht aktuell zu halten. Dazu ein Beispiel:
http://www.openstreetmap.org/?lat=51.420218&lon=6.689913&zoom=18&layers=M
Welchen Sinn macht dort das fixme?
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