Am 05.07.2012 08:42, schrieb Rainer Kluge:
Ausgangspunkt ist, dass die Nutzung der Garmin-Karten für ein breites Publikum erleichtert werden soll, um möglichst viele Nutzer zu gewinnen. Andererseits werden Lösungen mit flexibler Konfiguration und Gebietsauswahl angedacht, die für jeden Zugriff mindestens das Mergen der Tiles zu einem gmapsupp erfordern. Mit steigender Zahl der Abrufe verlängern sich also die Wartezeiten, die Akzeptanz sinkt, die Nutzerzahl stagniert oder geht zurück.

Was man aus meiner Sicht braucht, sind eine Handvoll Kartentypen, tagesaktuelle Karten für die wichtigsten Länder, wochenaktuelle Karten für die Hauptreiseländer und für den Rest der Welt Karten on Demand mit Wochencache. Ausschneiden und Mergen kann jeder selbst machen.

Das Problem ist eher: Wie bringen wir den Nutzern die Vielfalt an OSM Karten näher, sodass sich jeder eine für ihn passende Karte auswählen kann.

Ich nehm' dich jetzt mal und mach die Hand voll, also 5 Karten. Eine Karte fürs Motorad, eine fürs Auto, eine für den Wanderer, eine für den Radfahrer und eine für den Wassersportler. Doch was ist dann mit dem LKW-Faher oder dem Reiter? Wo bleiben die unterschiedlichen Bedürfnisse der Radfahrer?

Wenn man eine Auswahl trifft, dann kommt bei dem Nutzer als Botschaft an: Das sind DIE OSM-Karten und der Rest sind irgendetwas anderes. Das Problem haben wir derzeit schon bei den Online-Karten und eine Wiederholung sollte man sich meiner Meinung sparen.

Henning
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