Frederik Ramm wrote > > Ich moechte aber an der Stelle darauf hinweisen, dass jede Tag-Aenderung > an einem Objekt dazu fuehrt, dass die OSM-Datenbank eine (zusaetzliche) > komplette Kopie des Objekts anfertigt und vorhaelt. > Martin und Frederik haben meiner Meinung nach schon die Hauptargumente gegen ein Tag angebracht: Keine Meta-Daten in der OSM-Datenbank und vor allem Verhinderung von unnötigen Changesets sowie unnötiges Aufblähen der Historie.
Ich finde die Idee der POI-Last-Checked-Geschichte gut, aber gehört meiner Meinung nach in ein externes Tool. Hier hat man dann auch viel mehr Möglichkeiten, wie zum Beispiel die für die speziellen Regionen zugeordneten "Mapper-Paten" oder Benachrichtigungen, Reports etc. Ein Tool, das POI-Quality vllt. heißt, kann diese Daten ganz einfach mit der OSM-ID verknüpfen, mit einer schönen Leaflet-Karte darstellen und würde deutlich mehr Komfort (und Flexibilität) schaffen, als ein Projekt auf Basis der OSM-Datenbank. Dafür ist das OSM-DB-Schema meiner Meinung nach auch nicht gedacht. TL;DR: Sehr gute Idee, meiner Meinung auch nach notwendig, aber bitte als eigenständiges Projekt mit eigenständiger Datenhaltung. -- View this message in context: http://gis.19327.n5.nabble.com/Qualitatskontrolle-POI-in-OSM-tp5715167p5715240.html Sent from the Germany mailing list archive at Nabble.com. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

