Hi!

Auch wenn ich wahrlich kein Freund von Straßen als Flächen bin, muss
ich Tobias hier zustimmen: wenn man mehr Details zur Geometrie einer
Straße braucht, dann sollte man die Fläche explizit mappen.
Sonderlösungen mit Way-Tags auf Nodes sind mM der falsche Weg. Das
explizite Eintragen der Fläche ist auch sicher einfacher und weniger
fragil als bei einzelnen Punkten die Breite zu definieren.

vg,
Martin

Am 29. November 2012 22:30 schrieb Tobias Knerr <[email protected]>:
> Am 29.11.2012 21:57, schrieb Wolfgang Hinsch:
>> Das ist vielleicht nicht unbedingt so die ganz ideale Lösung, deshalb
>> könnte ich mir vorstellen, für Punkte, die (nur den einen) way stützen,
>> eine Wegebreite "width_of_way" zu vergeben. Dann kann die Breite
>> punktförmig erfasst werden, bis der Weg wieder eine einheitliche Breite
>> hat, die Verziehung zu Ende ist.
>
> Eine Alternative wäre allerdings noch die schon früher vorgeschlagene
> und mancherorts experimentell verwendete Erfassung der Straßenfläche
> zusätzlich(!) zur Straße als Fläche mit area:highway=*.
>
> Das bildet die Situation ebenfalls ab, ist aber flexibler und vermeidet
> problematische Einschränkungen (z.B. dass ein Knoten mit einer
> Breitenangabe nur in einem Way sein darf). Außerdem dürfte eine
> Straßenfläche in Zeiten brauchbarer Bing-Luftbilder sogar intuitiver zu
> mappen sein als mehrere Messungen von Straßenbreiten an Nodes.
>
> Gruß,
> Tobias
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