Am 30. November 2012 12:47 schrieb Wolfgang Hinsch <[email protected]>: >> Die Idee von area:highway ist die selbe wie von waterway=riverbank: >> ein "normaler" Way in der Mitte und eine Area drumherum. >> >> Wie gesagt: ich bin auch kein Freund davon, aber ich bin mir bewusst, >> dass es für die Fläche durchaus sinnvolle Anwendungsfälle gibt. > > Das sehe ich auch so. Größere Kreuzungen lassen sich renderergerecht nur > als Fläche darstellen, gerade wenn es um große Maßstäbe auf Papier geht. > > Wenn wir jetzt aber für jede kleine Aufweitung jedes Mal eine Zeichnung > machen, werden die Straßen leicht zu einem Flickenteppich.
Vorsicht! Wenn du schreibst "für jede kleine Aufweitung", dann bist du ganz klar im Micromapping-Bereich. Und da passt die area:highway-Fläche schon ganz gut hin. Also aus meiner Sicht argumentierst du gerade gegen deinen eigenen Vorschlag ;-) Ich kann mir ehrlich gesagt keine Alternative zu einem Flächenmapping in diesem Fall vorstellen. Der Aufwand die Breite auf einzelne Nodes zu verteilen ist höher als mal schnell die Fläche abzuzeichnen, der Informationsgewinn geringer und das Node-Tagging ist mEn sehr fragil. Man vermeidet einen zusätzlichen Flickenteppich, aber wenn man sich ansieht, dass in manchen Städten schon jede Ansammlung von mehr als 10 Grashalmen gemappt wird und alle Bäume einer Stadt einzeln eingetragen werden, dann fällt so ein zusätzlicher Straßenteppich nicht einmal auf. Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

