Hallo Herr Roscher,

> An sich gäbe es keinen Grund, von FrameMaker wegzugehen. 

dann lassen Sie sich nicht verwirren ...

> soll, von FrameMaker auf InDesign zu wechseln. 

Nach allem was ich über InDesign mitbekommen habe (Kolleginnen im
Nachbarbüro haben damit inzwischen verschiedene Projekte bearbeitet),
ist dieses genau ein solches Programm, wie es der Name sagt: Design.
Für Mengentextdokumente eher unbrauchbar.

(Wenn auch sonst auf wenig, auf die Namensgebung der [eingekauften]
Adobe-Produkte kann man sich ganz gut verlassen: PageMaker war gut für
einzelne Seiten, FrameMaker bietet ein gutes Framework für komplexe
Dokumente, InDesign richtet sich an Designer, ...)

Gruß
Johannes Graubner
 
Transcom. Ing.-Büro Johannes Graubner
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