Hallo Thomas,

>>- Gibt es in InDesign Einschränkungen im 
>>Funktionsumfang im Vergleich zu FrameMaker?
>>(Buch-Technologie, Querverweise, PDF-Output, Formatkataloge, ...)
>>Â
>Buchfunktion, PDF-Output, Formatimport/-export 
>klappen sehr gut, Variablen sind definierbar, 
>großes Manko sind Querverweise: diese sind nur 
>mit kostenlosen Scripts oder -- wesentlich 
>komfortabler -- mit (teuren) Plugins zu lösen: InXRef z.B.
>Hervorragend klappt die Übernahme vorhandener 
>Word-Dokumente, sogar mit der Option, diese nur zu verlinken.
>Hervorzuheben ist auch das Farbmanagement, das 
>FM unter Windows bislang nur sehr verkrüppelt möglich ist.
>Mitlerweile lassen sich in ID auch Absätze nummerieren.

als Liste, nicht über mehrere Ebenen (1.1, 1.2, 1.2.1 etc.).

>>- Welche Aufwände trete ich mit einen Wechsel los?
>>(Konvertierung der Altbestände, höherer laufender Aufwand, ...)
>>Â
>Für die Konvertierung gibt es sogar ein Tool 
>(MIF Filter, 
><http://www.dtptools.com/product.asp?id=mfid>http://www.dtptools.com/product.asp?id=mfid),
> 
>mit dem es recht problemlos möglich ist.

Soweit die FM-Konstrukte in InD abbildbar sind.
Was geschieht mit Kapitelnumerierungen über mehr als eine Ebene?

>  Ein Problem stelen allerdings strukturierte 
> FM-Dokumente dar, da hilft nur der Umweg über XML.

Ist fast noch die einfachste Methode.

Gruß
Stephan Will 

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