Am 04.12.2007 um 14:46 schrieb Sissy: > Es muß doch eine andere Lösung geben als ein teures Zusatzprodukt > zu kaufen.
Mit Verlaub, dies ist eine zwar verständliche, aber gleichzeitig auch etwas naive Sicht der Dinge. Ich unterstelle einmal, dass diese Ansicht vom Auftraggeber/Arbeitgeber stammt... Natürlich kann FrameMaker -- wie viele andere Produkte auch -- tatsächlich HTML ausgeben, das "Wie" wird nirgends näher beschrieben. Was einem *kein* Tool-Hersteller auf der ganzen weiten Welt freiwillig sagt, sind die Einschränkungen/Grenzen bestimmter Funktionen. Bei einem so breit eingesetzten Werkzeug wie FrameMaker führt das dazu, dass der eine Anwender hier ans 'Ende der Fahnenstange' kommt, der andere bei jener Funktion und der dritte bei noch einer anderen. Fazit: Für wen FrameMaker tatsächlich alle anfallenden Aufgaben zufriedenstellend erledigt, der sei glücklich! Die Realität: Die Anforderungen in der Welt der Dokumentation sind nun einmal so unterschiedlich, dass es ganz normal ist, für bestimmte Aufgaben zusätzliche Tools hinzuzuziehen. Ob diese teuer sind oder nicht, ist dabei in aller Regel nicht entscheidend. Es geht viel mehr darum, ob eine Aufgabe wichtig genug ist, dafür geeignete Tools -- die möglicherweise Kosten verursachen -- einzusetzen. Mir ist klar, dass es (leider) genug Firmen gibt, bei denen das Vermeiden externer Kosten so wichtig ist, dass sich interne Mitarbeiter regelmäßig stundenlang mit an sich lösbaren Problemen herum schlagen dürfen. Den prinzipiellen Anmerkungen von Bernd Meißner zur Wiedergabe von Screenshots ist nichts hinzuzufügen. Und: Mif2Go als Zusatztool ist mit $295 nicht wirklich teuer. Schöne Grüße, - Michael Müller-Hillebrand -- Michael Müller-Hillebrand: Dokumentations-Technologien Adobe Certified Expert, FrameMaker Info&Blog: http://cap-studio.de/ Tipp: http://cap-studio.de/wp/index.php/2007/11/rss-feed-ie7/ _______________________________________________ Talk mailing list [email protected] http://lists.framemaker.de/mailman/listinfo/talk
