* Jürgen Seibel ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb:
> Kein Glaubenskrieg jetzt deswegen in der Liste anzetteln!!
Ich hätte nicht gedacht, daß /DU/ noch an den Osterhasen glaubst. ;-)
Versuch, sie Dir selbst mal anzuschauen. Ich denke, SuSE und RedHat nehmen
sich gegenseitig nichts, aber derjenige, dem ich zuletzt SuSE empfohlen
habe, ist mittlerweile mit RedHat verheiratet und versteht nicht, wie ich
zu SuSE raten konnte. Ich tendiere bei den beiden eher zu SuSE wegen der
Supportdatenbank.
Debian ist um auf der Workstation anzufangen ein ganz schön harter Brocken,
daran gibts nix zu rütteln, siehe meine vorherige Mail. Ich habe es halt
längere Zeit auf dem Server laufen sehen und dann beschlossen, es mal auf
der Workstation zu riskieren. Evtl. wäre es mal interessant zu
hinterfragen, was das dicke Handbuch vom Linuxland-Debian alles kann.
Mandrake hat sich mit 7.2 bei mir leider vollständig aus dem Rennen
gekickt. Ich finde es einfach *schlecht*, den Bootvorgang mit Grafik
untermalt zu bekommen und das dann nachträglich deinstallieren zu müssen.
Da Du den Rechner fürs Geschäft brauchst, würde ich Dir gleichzeitig zu
Debian raten und von Debian abraten. Wenn man seine Hardware genau kennt
(insbesondere die Frequenzbereiche des Monitors) kann man mit Debian nichts
falschmachen und eine perfekte Linux-Workstation bauen. Mir macht nur das
Druckerproblem große Kopfschmerzen. Was das Drucken angeht, hat leider das
System mich im Griff und nicht umgekehrt. Es funktioniert zwar, aber ich
weiß nicht genau warum. Kann aber sein, daß mein Blackbox-Printserver von
Intel das ganze nur verkompliziert hat, und alles ganz einfach ist, wenn
der Drucker direkt am Rechner hängt.
Wenn Du Dich mit SuSE wohlfühlst, kannst Du aber natürlich bei SuSE
bleiben. Langsam wird sie ja "salonfähig".
-martin
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Weird enough for government work.
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