On Don, 18 Jan 2001 You wrote:

> das eigentliche problem ist doch, den
> vorliegenden nachweis auch nachvollziehbar
> und einsehbar zu vermitteln, und diese
> "�berzeugungsarbeit" ist gar nicht so einfach
> 
doch, es IST so einfach:
-strategie 1 (man bleibt grunds�tzlich bei der ersten wahl): die
trefferwahrscheinlich liegt nat�rlich bei 1:3, da das zweite experiment
(auswahl nach bekanntgabe einer falschen t�r) �berhaupt nicht stattfindet.
-strategie 2 (die auswahl wird grunds�tzlich ge�ndert): diese vorgehensweise
hat GENAU DANN (und zwar zwingend!) erfolg, wenn die erste entscheidung falsch
war. die wahrscheinlichkeit hierf�r betr�gt 2:3.
noch fragen?

ren�

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