Tim Gesekus schrieb:
>
> On Fri, Feb 23, 2001 at 09:41:51AM +0100, Manfred Preußig wrote:
> > Henrik Schneider schrieb:
> > Wer da zum Beispiel auf die Schnapsidee kam, das ganze /dev umzubauen,
> > ohne den alten Kram zu beachten, würde mich mal interessieren. Ich
> > wollte (wegen USB) den 2.4-er Kernel auf SuSE 7.0 aufsetzen und ... Na
> > ja, das war'n Absturz. Der fand die SCSI-Platten nicht mehr. Der Grund:
> > Die heißen jetzt /dev/scsi/... mit irgendso 'nem Nummernkram. Sehr
> > systematisch und so, aber die alte fstab ist da natürlich überfordert.
> > Und so ging das Spiel weiter.
> Hmm, es gibt eine ziemlich lange Diskusion in der Anleitung, warum
> man devfs eingebaut hat. Ich finde die Argumente auch recht schluessig.
> Und im Gegensatz zu anderen Produkten hat man vorher eine Chance zu
> ahnen, was auf einen zukommt. Und das ist auch der Punkt, der wirklich
> wichtig fuer mich ist.
> > Man sieht also: Die perfekte Software dürfte es wohl kaum geben.
> Das Beispiel fand ich etwas unguenstig gewaehlt aber von Prinzip
> hast Du recht. *g*
Wieso eigentlich? Ich meinte ja nicht devfs selbst -das ist eine prima
Idee. Was ich meinte, war der schnelle Umschwung. Dadurch muss alles,
was mit /dev zu tun hat (das ist ja nicht nur die fstab), sofort
geändert werden. Ein wenig hektisch, das Ganze. Es wird immer viel auf
die Probleme durch die "heilige Kuh" Kompatibilität geschimpft. Doch
ohne sie fängt man jedes Mal wieder von Vorne an -auch keine Lösung.
>
> tim
>
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> COBOL programs are an exercise in Artificial Inelegance.
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