Am Don, 2002-07-18 um 16.30 schrieb C�pc� C�p:
> Ja, hallo erst Mal!
>
> Ich will ein Netz-Verzeichnis mounten
> und zwar mit schreibrechte.
> Auf dem Server muss ich viele Dateien verarbeiten/hinzuf�gen und das mache ich
> am liebsten mit quanta. Aber das Verzeichniss l�sst sich nicht schreiben.
Ich habe das hier mit NFS gebastelt, und ich fand das wesentlich
einfacher als Samba. Auf dem Server liegt ein Verzeichnis names
/home/public:
drwxrwxrwx 21 nobody nobody 4096 Jul 7 12:22 public
Die Rechtevergabe mag der geneigte Linux-Admin als "kritisch" ansehen,
aber bei uns im B�ro sind alle nett (meine Frau und ich) und nach au�en
gibts ne Firewall.
Die /etc/exports auf dem Server sieht so aus, nur eine Zeile:
home/public 192.168.0.0/255.255.255.0(rw)
Die /etc/fstab auf den Clients enth�lt folgende Zeile:
192.168.0.45:/home/public/home/public nfs rsize=8192,
wsize=8192,timeo=14, intr
Und das war's. Auf der Client-Seite ist /home/public auf
drwxrwxrwx 21 nobody nobody 4096 Jul 7 12:22 public
gesetzt.
Der Effekt ist folgender: Jeder kann unter /home/public Verzeichnisse
anlegen, alle k�nnen sie lesen, aber nur der Eingent�mer kann sie
l�schen. Vom Client aus kann man aber als root nicht auf das NFS-Share
zugreifen. Das sollte auch mit Debian so gehen, denke ich mal. (unsere
Kisten sind alle RedHat 7.3er)
Wesentlich edler k�nnte man das Ganze mit NIS noch aufgarnieren, und das
mache ich sicherlich auch noch.
Patrick
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