* Patrick Glanz wrote/schrieb:

> drwxrwxrwx   21 nobody   nobody       4096 Jul  7 12:22 public
> 
> Die Rechtevergabe mag der geneigte Linux-Admin als "kritisch" ansehen,
> aber bei uns im B�ro sind alle nett (meine Frau und ich) und nach au�en
> gibts ne Firewall.

Nur mal ein paar Anmerkungen im Klugschei�ermodus...

Schaden kann es nicht, zu wissen was setgid auf Verzeichnissen macht:

drwxrwsr-x    4 root     schmitt      4096 Dec  2  2001 /usr/local/public/

Setgid auf Verzeichnissen sorgt daf�r, da� neue Dateien, die im Verzeichnis
angelegt werden, der Gruppe geh�ren, der das Verzeichnis geh�rt.

Davon abgesehen, m�ssen in NFS/NIS-Umgebungen ohnehin alle nett sein, damit
nichts schiefgeht. ;-)

> Die /etc/exports auf dem Server sieht so aus, nur eine Zeile:
> 
> home/public 192.168.0.0/255.255.255.0(rw)
(...)
> Der Effekt ist folgender: Jeder kann unter /home/public Verzeichnisse
> anlegen, alle k�nnen sie lesen, aber nur der Eingent�mer kann sie
> l�schen. Vom Client aus kann man aber als root nicht auf das NFS-Share
> zugreifen. Das sollte auch mit Debian so gehen, denke ich mal. (unsere
> Kisten sind alle RedHat 7.3er)

Wenn Du statt (rw) schreibst (rw, no_root_squash), kann auch Root darauf
zugreifen. Dieses Verhalten ist auf allen Unixen gleich.

> Wesentlich edler k�nnte man das Ganze mit NIS noch aufgarnieren, und das
> mache ich sicherlich auch noch.

Ja, NIS ist der einfachere Teil dabei.

Ciao,

-martin

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