>>>>> "Michael" == Michael Bischof <[EMAIL PROTECTED]> writes:
Michael> Das hei�t dann im Klartext f�rAnf�nger - ich behaupte da� Michael> folgender Text verst�ndlich ist: Aber falsch. Michael> "�ffne als user eine shell. Gib ein: $PATH Dann erh�ltst Du Michael> z.B.[michael@koekdv michael]$ $PATH bash: Michael> /bin:/usr/bin:/usr/X11R6/bin:/usr/local/bin:/usr/games:/home/michael/bin: Michael> Datei oder Verzeichnis nicht gefunden Michael> Und das bedeutet: die in /bin und in /usr/bin und in Michael> /usr/X11R6/bin und in /usr/local/bin und in /usr/games Michael> aufgef�hrten Programme k�nnen vom user ausgef�hrt Michael> werden. Ein Verzeichnis /home/michael/bin , falls es das Michael> gibt, enth�lt keine ausf�hrbaren Programme. - Und es Michael> bedeuet auch: Programme, die nicht in den hier erw�hnten Michael> Verzeichnissen liegen, k�nnen vom user nicht ausgef�hrt Michael> werden. Programme in anderen Verzeichnissen k�nnen nicht "nur durch Eingabe des Programmnamens" gestartet werden. Gibt der Benutzer den kompletten Pfad an (wie z.B. bei /sbin/ifconfig), dann geht das wohl! Warum nimmt man dann nicht "alle" Verzeichnisse mit Programmen in den Suchpfad auf? Weil dann zum Beispiel die Vervollst�ndigung von Kommandonamen noch mehr Konflikte hat. Sprich, manchmal ist weniger mehr. Jochen -- #include <~/.signature>: permission denied ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

