* Rudiger Bub wrote/schrieb:
> Ein 386-25 mit 8MB RAM und 60 MB RLL-Platte (!) unter Slackware
> (Kernel 2.0.30, wegen Gr��e der Platte und meines Wunsches, unbedingt
> Slackware zu installieren) tut bisher brav seinen Dienst als
> Nameserver und Mailserver. Jetzt wollte ich ihn aber gerne von seiner
> Knechtschaft erl�sen und einen 486-50 mit gr��erer Platte verwenden,
> auf der sich Slackware 8 (Kernel 2.4.5) prima macht.
Oh jesses.
> Nur stelle ich nun fest, dass die named-Dateien, die bisher rund
> liefen, jetzt gar nicht OK zu sein scheinen. Irgendwie hat sich wohl
> vor Jahren das Format ge�ndert und ich habe es nicht mitbekommen.
Jau, und zwar ist das schon so lange her, da� sich der eine oder andere auf
dieser Mailingliste vermutlich nicht mehr an "named.boot" erinnern kann.
:-)
> Bestimmt kann mir einer von euch auf die Spr�nge helfen, wie ich
> meine neue /etc/named.conf aufbauen sollte.
Was Du suchst ist "named-bootconf", um die Datei zu konvertieren. Das ist
entweder in Deiner Distribution dabei, oder aber Du findest es als
Shellscript in den BIND-Sourcen.
Ciao,
-martin
--
Life sucks and then you die.
And that`s the good part.
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