* guenther kuenzel wrote/schrieb:

> bin mir jetzt nicht sicher ob dass ein scherz ist ?!
> hab nur kurz drueber gelesen und denke herausgelesen zu haben, dass yenta nur eine 
>option ist mit der man den pcmcia tools sagt dass man die kernel-pcmcia module benutzt
> http://pcmcia-cs.sourceforge.net/ftp/doc/PCMCIA-HOWTO-2.html

- Fakt ist, da� Debian diesen Yenta-Treiber (war das nicht ein schlechter
  Film mit Barbara Streusand in der Hauptrolle? ;-) ) nicht dabei hat. 

- Fakt ist, da� nicht nur bei Debian, sondern auch scheinbar bei einigen
  anderen Distributionen alle Ger�te (insbesondere der Maestro-Soundchip)
  zusammen mit PCMCIA auf IRQ 11 liegen. 

- Fakt ist, da� unter Debian der Soundchip kratzt (auch wenn kein Sound
  wiedergegeben wird) und er das unter Knoppix und Yoper (die den
  Yenta-Treiber laden und bei denen ebenfalls alles auf IRQ 11 liegt) nicht
  tut. Insbesondere Yoper spricht bei der Installation gesondert davon, da�
  es sich aus irgendwelchen Gr�nden jetzt und hier f�r Yenta anstelle von
  i82365 entscheidet.

Zwischen Yenta und i82365 scheint es also sehr wohl gewisse Unterschiede zu
geben. Es handelt sich _mindestens_ mal um eine alternative Implementation,
die aus irgendwelchen Gr�nden bei mir scheinbar besser funktioniert.

Ich habe schon das Gef�hl, da� mich diese Yenta-Sache der L�sung n�her
bringt.

Die Preisfrage lautet nun: Kann man einfach der Nase nach einen neuen
Kernel f�rs Laptop �bersetzen, oder st�rzt man sich mit APM, PCMCIA und
Konsorten in ein Kette von Abh�ngigkeiten, z.B. mit Userspace-Tools, die
neu �bersetzt werden m�ssen? Ich habe von dieser PCMCIA-Geschichte keinen
blassen Dunst und hatte deshalb auf dem Laptop bisher immer auf die
vorcompilierten Kernels gesetzt.

Ciao,

-martin

-- 
The day Microsoft makes something that doesn't suck,
is probably the day they start making vacuum cleaners.
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