Silvério Santos schrieb: > ich habe deswegen den Rechner im Wohnzimmer und ich setze mich nicht die > ganze Zeit neben meinen Sohn, denn dann würde ich meine Tochter > vernachlässigen. Das kannst Du nicht gewollt haben mit Deiner Meinung...
Ich denke, wenn jemand im selben Zimmer ist, ist die Hemmschwelle schon extrem hoch, irgendwelche Experimente zu unternehmen. Zwangsproxy wäre für mich frühestens dann ein Thema, wenn der Rechner im Kinderzimmer stünde. Und selbst dann würde ich klammheimlich hoffen, daß der Junior clever genug ist, das zu knacken. Ich denke, es ist sehr wichtig, Kompetenz zu schaffen und nicht in blindem Aktionismus irgendwelche Dinge zu blocken. Grundschüler gehen hoffentlich nicht aktiv auf die Suche nach Pr0n und Drogen, sollten aber z.B. wissen, daß ihre persönlichen Daten, Wohnort, Name, Geburtstag usw. niemanden da draußen etwas angehen. Und genau diese Dinge kann keine technische Beschränkung leisten. Meiner ist jetzt allerdings grade mal fünf und surft lediglich einschlägige Webseiten mit Flash-Spielchen ab, wenn er nicht grade auf seinem Powerbook PPC-Assembler codet. > Außerdem denke ich, dass eine solche Vorstellung allenfalls ein Ideal > wäre und mit der Realität sich höchstens die ersten 3 Wochen deckt. Wenn Dein Sohn _gut_ ist, wird er keine drei Wochen brauchen, um die technischen Beschränkungen zu knacken. ;-) Ciao, -martin -- Schmitt Systemberatung Linux/UNIX Giessener Str. 18 Internet/Intranet 35415 Pohlheim/Germany E-Mail Infrastructure http://www.scsy.de Antispam/Antivirus
signature.asc
Description: OpenPGP digital signature
-- ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

