Wie Marcus schon sagt, hier geht´s nur um das pushen eines Kurses einer
Firma, die -in der Form- wahrscheinlich nicht einmal existiert.

Wenn´s um Mailadressen verifizieren geht, gibt´s schon ganz andere
Methoden, meistens über Telefon. Da wird man dann von einer Firma zwecks
Umfrage wegen irgendwas angerufen. Irgendwann kommt man dann bei dem
Punkt an, die hinterlegten Daten zu verifizieren. Das letzte mal, als
ich angerufen wurde, hatte die noch eine Mailadresse von mir, die
mindestens 7 Jahre alt war und noch aus meinen Analogmodemzeiten
stammte....da war ich dann dreist: "Geht Sie nichts an", klatsch, Hörer
aufgelegt, fertig. Genauso reagiere ich, wen man versucht, mir
Paybackkarten oder ähnliches anzudrehen. Wennse Bewegungs- und
Konsumprofile brauchen, dann sollense Schäu*le zum Präsidenten wählen,
der wird den Rest dann schon regeln. Vorher bin -ich- aber weg. Mir
-mir- nicht.

Gruß
Stef




Am Sonntag, den 04.02.2007, 21:09 +0100 schrieb Michael Bischof:
> Am Sonntag, 4. Februar 2007 20:42 schrieb Stefan Rinass:
> > Jop, hiäääh.....siehe unten.
> 
> Danke, Stefan!
> 
> Wer kann hier mal erklären zu was das gut sein soll? Da ist kein Anhang dran.
> Denken die daß man höflich den Irrtum aufklärt  - und damit seine Adresse 
> verifiziert? Das ist mir nicht klar.
> 
> Mir fällt nur auf daß das SPAM-Aufkommen unglaublich gewachsen ist. 
> 
> Gruß,
> 
> Michael Bischof 
>  

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