Michael Bischof schrieb:
Danke, Carsten,

das ist es was ich meinte: und der Kompromiss von Klaus, die Frühstückskosten vorab irgendwie zu verlangen, würde schon die notwendige Verbindlichkeit beinhalten.
Finde ich gut: wir wollen unter den gegebenen Umständen kein Geld, der Wirt kann besser mit dem Frühstück planen und wir mit dem Seminar auch.

Zur Frage, ob unser Angebot irgendein Geld "wert" war: die Rückkoppelung ist bisher sehr positiv. Bei dieser lockeren Struktur, auch noch interaktiv während der Vorträge, übersieht man leicht, dass darin viel mehr Arbeit steckt als in einem fix verpackten Schema, wie bei dieser zitierten Firma. Was zu sehen war ist das gewesen, was nach Lage der Dinge und erkennbarer Aufnahmefähigkeit der Teilnehmer rüberzubringen möglich schien:
Ich glaube erkannt zu haben, daß wir einige Teilnehmer "abgehängt" haben.

Bei so einer Veranstaltung kann man realistischerweise Folgendes erreichen:
- den Aufbau von Linux zeigen
- wesentliche prinzipielle Mechanismen
- dazu zählen eben auch Internetzugang und Installation von Software
- erkennen, wie man Probleme unter Linux lösen kann - und wen man am besten wie fragt - das Selbstvertrauen, dass diese Kiste, vor der ich sitze, ein Gemeinschafts- produkt ist und dass diese Gemeinschaft einem auch weiterhilft, warum nicht über die PUG Mailingliste?
- die Begeisterung für Linux

So, mehr geht nicht an einem Tag. Das Einüben (!) der bisher nur gesehenen Dinge macht jeder zuhause vor seiner Kiste. Diesen Schritt wird kein noch so "professionelles" Seminar ersetzen können.
Genau und wenn's nicht mehr weiter geht, ist der Teilnehmer ja bereits, wegen der Anmeldung an das Seminar, an der Mailingliste angemeldet.

Gruss
Silvério
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