Am Dienstag, 2. September 2008 19:00:10 schrieb Christian Felsing:
> Den SSH Port zu ändern bringt nichts, besser ist es
> Passwort/Challenge Auth abzuschalten und nur private/public Key
> Auth zuzulassen. Weiterhin sollte mit iptables der SSH Zugang nur
> für bestimmte IP-Adressen zugelassen werden. Der Rest bekommt ein
> "connection refused".

Wenn man SSH noch zusätzlich absichern will, dann sollte man eher an 
Portknocking denken und die Sache mit iptables vergessen. Wer sagt 
denn, das die IP-Adressen nicht mal schnell vom Provider geändert 
werden und man plötzlich vor verschlossenen Türen steht?

Gruß
Udo
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