hi,

ich finde, es schadet auch nix, wenn sie es tun ;-)
so werden sie wenigstens zeitweise gehindert, andere server mit
brute-force attacken zu belatschen.
unsere strategie ist da auch einfach:
passwort-auth abschalten, nur keys erlauben und denyhosts auf den ssh
ansetzen, denn dürfen die halt 10mal probieren und danach wird die ip
für einen monat gesperrt ;-)
den ssh-port auf einen anderen port umlenken, nungut, mag vielleicht
gegen script-kiddys helfen, aber besagte "cracks" werden meine server
mit sicherheit nicht über ssh knacken, und die leute, denen ich das
zutraue, die finden ssh auch auf anderen ports, versprochen ;-)

lg

sven



Christian Felsing schrieb:
> Hallo Martin,
>
> warum das ? Es schadet doch sicherlich nicht, wenn man auch den ssh
> Zugang noch zusätzlich mit einer Firewall schützt. Ich wüsste auch
> nicht, warum IP Adressen aus China oder Nigeria bei mir den ssh
> connecten sollten.
>
> Grüße
> Christian
>
> Martin Schmitt schrieb:
>   
>> Mit dieser Faustregel kommst Du aber _extremst_ schnell an den Punkt, wo
>> sich die Katze sicherheitstechnisch in den eigenen Schwanz beißt.
>>     
>
>   

-- 
----------------------------------------------------------------------------
PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

Antwort per Email an