veit schrieb: > Von 10min Interview und nochmals 10min Linux-Dreh sind gerade mal 2sec > eines total unwichtigen Nebensatzes uebrig geblieben!
Du mußt der seriösen Wissenssendung aber zugute halten, daß die anderen auch nicht mehr sagen durften. Lediglich die Penetration-Tester mit ihrem MITM-Proxy durften ihren Firmennamen ausführlich in die Kamera halten. Das ist der Unterschied zwischen einer Wissenschaftssendung und einer Wissenssendung. ;-) > Die haben nicht wirklich nach jemandem gesucht, der seine Erfahrungen > zu LINUX darlegen wollten, sondern lediglich einen Deppen, der sich > als LINUX-User outet. Und einen alten grauen langhaarigen Zausel noch dazu. ;-) Ich finde aber nicht, daß Du allzu schlecht dagestanden hast. Daß man Dich da sehr gezielt mit Deiner subjektiven Einschätzung zitiert hat, ist auch recht leicht zu durchschauen. Mir ist nicht ganz klar, wie die einem unpräparierten Linux-Rechner eine manipulierte SSL-Webseite untergeschoben haben wollen. Wurde das irgendwie näher erläutert? -martin -- Martin Schmitt / Schmitt Systemberatung / www.scsy.de --> http://www.pug.org/index.php/Benutzer:Martin <--
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