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Hallo Martin,


Martin Schmitt schrieb:
>
> Du mußt der
> seriösen
Ich nehme mal an, dass Du "serioes" schreiben wolltest, oder hast du
das wirklich so gemeint???
> Wissenssendung aber zugute halten, daß die anderen
> auch nicht mehr sagen durften. Lediglich die Penetration-Tester mit
> ihrem MITM-Proxy durften ihren Firmennamen ausführlich in die Kamera
> halten. Das ist der Unterschied zwischen einer Wissenschaftssendung und
> einer Wissenssendung. ;-)
> Und einen alten grauen langhaarigen Zausel noch dazu. ;-)
Wahrscheinlich bin ich deshalb genommen worden, weil man einem alten,
grauhaarigen Zausel, das sowieso nicht glaubt?????
>
> Mir ist nicht ganz klar, wie die einem unpräparierten Linux-Rechner eine
> manipulierte SSL-Webseite untergeschoben haben wollen. Wurde das
> irgendwie näher erläutert?
NEIN!!!
Ich bin auch nicht wirklich ueberzeugt, dass das ein LINUX-Rechner war.
Man hat ja bewusst nicht die Fensterleisten gesehen.
Vermutlich wars nur ein M$-Rechner mit Firefox drauf!

Ich nehme mal an, dass das alles ein abgekartetes Spiel war.
Es ging nicht wirklich um sicherheit, sondern wahrscheinlich nur um
eine verdeckte Werbung fuer diese Pseudeo-IT-Sicherheitsfirma!!!
Ich hab immer noch nicht rausgefunden wer das wirklich ist!!!

Bis dann.....
Veit
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Version: GnuPG v1.4.9 (GNU/Linux)
Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org

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