Hallo TroLuger.

Auch ich finde dass das Thema Backup von so essentieller Bedeutung ist, das 
jeder Computerbenutzer dem an seinen Daten gelegen ist, gewisse Grundlagen 
kennen und anwenden können sollte.

Didaktisch richtig ist es daher sicherlich, mit den Grundlagen zu beginnen, so 
sie denn nicht vorhanden sein sollten.
Erst dann ist es sinnvoll darauf aufbauend, tiefer in das Thema einzusteigen.

Wer jedoch die Grundlagen schon kennt, für den könnte eine Wiederholung 
latürnich schnell langweilig werden, daher wäre hier vielleicht mal wieder per 
Doodle-Umfrage oder im Etherpad zu ergründen wie die Verteilung innerhalb der 
TroLug geartet ist und ob ein erneuter Grundlagenvortrag von den zu erwartenden 
Besuchern gewünscht wird.

Wie von Georg bereits erwähnt, habe ich das Thema auch schon einmal im 
Januar/Februar 2011 beackert:
http://www.trolug.de/doku.php?id=vergangene_termine&DokuWiki=da76b4598105e9932edc8384a4da0fcd

Die Frage ist halt, wie viel davon hängen geblieben ist und ob es einer 
Auffrischung bedarf.
Die Vortragsunterlagen die noch auf dem TroLug-Server liegen dürften, mag ich 
Heute aber nicht mehr wirklich empfehlen. 
Die darin enthaltenen Informationen habe ich aber kürzlich zusammengefasst und 
zu einem Artikel aufgearbeitet, der dann auch tatsächlich veröffentlicht wurde 
unter:
http://www.pro-linux.de/artikel/2/1651/disaster-recovery-mit-hilfe-der-richtigen-backup-strategie.html
und hier:
http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2013-10

Wer also noch Defizite bei den Grundlagen hat, könnte sich diese auch darüber 
aneignen, dann bitte aber auch die weiterführenden Links im Artikel 
berücksichtigen. 
So könnten wir gleich in weiterführende Themen einsteigen oder vorher noch kurz 
Fragen oder Unsicherheiten bei den Grundlagen ausräumen, falls das bei der 
breiten Masse der TroLuger eher gewünscht ist.


Ansonsten würde ich in weiten Teilen den von Georg gemachten Aussagen 
beipflichten wollen.
Weitere oder länger andauernde Workshops/Vorträge in der TroLug würde ich 
begrüßen/unterstützen, falls unsere Time slots bei der AWO dies ermöglichten.
Wichtiger als Lieblingsprogramm A vs. B zu battlen, sind für mich deren 
Funktionsweisen und Parametrierung zu verstehen oder Wege aufzuzeigen wie ich 
mit anderen Methoden zu dem gleichen Ziel gelange.
Auch wichtig für mich sind die jeweils verwendetet Dateiformate die beim Backup 
zum Einsatz kommen. Sie sollten immer so beschaffen sein, dass ich im Notfall 
auch mit anderen Tools, möglichst auch mit Bordmitteln ohne Gui, eine 
Wiederherstellung anstoßen kann.
Wenn das gegeben ist, dann darf das Tool mir gerne auch Komfort und 
Automatismen per GUI zur Verfügung stellen.

Besten Gruß und schönen Rest-Sonntag,

Andy.
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