Hallo Joel,

> Den Vorschlag von Sebastian finde ich gut, aber zuerst sollte mal
> geklaert werden, dass sich ueberhaupt genug Interessenten finden. > Ich 
> wuerde allerdings diesen Vorgangsvortrag gerne darauf abgestimmt
> wissen, was nacher folgt, damit man a) nicht aneinander vorbeiredet
> und b) auch Punkte aufgreifen kann.

Danke das du es direkt ansprichst, genau das war eigentlich meine Intension. Da 
ich bisher nur einmal bei euch war kann ich mit den Namen nicht all zu viel 
anfangen. In dem Vortrag zeige ich verschiedene Arten von Backups auf und diese 
sowie die verschiedenen Backup Strategien könnte man dann in euren Vorträgen 
aufgreifen und einen Lösungsansatz mit einem der von euch favorisierten 
Programme anwenden. 

Aus meiner Sicht sollte es auch einen Vortrag zu rsync geben da dieses Konsolen 
tool schon häufig mitgeliefert wird und viele andere Programme auf Funktionen 
von rsync zurückgreifen.
Hier wäre es zum Beispiel angebracht auf die Parameter ein zu gehen, wieso 
sollte man den Zeitstempel beibehalten oder wieso nicht?

Grüße,

Sebastian

[email protected] schrieb:
>Hallo Joel,
>
> 
>
>ich möchte mich bei Dir entschuldigen, wenn ich Dir zu Nahe getreten
>sein sollte. Das war nicht meine Absicht.
>
> 
>
>Ich hatte Dich jedoch so verstanden, dass es Dir um verschiedene
>Programme, denn um Lösungen geht. Generell stimme ich zu, wenn Du
>sagst, dass eine Lösung immer auch mit einem Programm umgesetzt werden
>muss. Wobei ich ergänzen würde, dass es sich hier auch um mehrere
>Programme handeln kann, die miteinander kombiniert werden.
>
> 
>
>Beispiele finde ich essenziell, wenn sie sich auf bestimmte
>Anforderungen einer Gruppe konzentrieren, wie ich sie mal skizziert
>habe.
>
> 
>
>Insgesamt finde ich jedoch, dass wir dasselbe Verstandnis von dem
>haben, was wir tun wollen, nämlich Anforderungen definieren und
>Lösungen in praktischen Beispielen erarbeiten. Dabei finde ich muss es
>nicht so sein, dass einer die Lösung erarbeitet und dann vorträgt. Ich
>finde es viel spannender und zielführender, wenn wir das in Form eines
>Workshops tun, bei dem das Thema definert ist und dann alle Teilnehmer
>dazu beitragen, was die Anforderung ist. Darauf hin können dann alle
>Vorschläge für Lösungen machen, wovon dann eine praktisch umgesetzt
>wird. Das wäre meine Vorstellung von einem Workshop. Siehst Du das auch
>so?
>
> 
>
>Viele Grüße
>
> 
>
>Georg
>
> 
>
>  
>
>Gesendet: Dienstag, 21. Januar 2014 um 14:04 Uhr
>Von: "Joel Garske" <[email protected]>
>An: [email protected]
>Betreff: Re: [Trolug] Und dann war da noch die Datensicherung...
>
>-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
>Hash: SHA1
>
>Hiho,
>
>ich fasse mich einfach mal kurz.
>
>Am 18.01.14 18:41, schrieb [email protected]:
>> Versteht mich bitte nicht falsch. Ich finde es toll, dass hier alle
>> ihr Wissen zum Wohle der Gemeinschaft weitergeben wollen. Ich
>> schließe mich da ein. Aber vielleicht können wir unsere
>> Vorgehensweise etwas modifizieren und erreichen damit mehr.
>
>Ich hoffe du hast gemerkt, dass genau das beispielhaftes Vorstellen
>verschiedener Loesungen fuer verschiedene Probleme und Anforderungen
>mein Ziel ist und nicht "Programm A ist besser als Programm B" ... das
>nehme ich auch etwas persoenlich. Gleichzeitig geht es nicht ohne
>Beispiele. Wenn ich versuche die Loesung eines Problems abstrakt
>anzugehen, ohne mich Beispielhaft auf eine Software zu beziehen, die
>das Problem auf die gewuenschte Weise loest, lasse ich tollenweise
>Fragen offen. Ein Punkt den du den Zeitschriften ja auch vorwirfst...
>was genau soll also passieren. Praxisnahe Problemloesungen mit
>konkreten Beispielen oder ein abstraktes Aufgreifen des Themas ohne
>Beispiele?
>
>Den Vorschlag von Sebastian finde ich gut, aber zuerst sollte mal
>geklaert werden, dass sich ueberhaupt genug Interessenten finden. Ich
>wuerde allerdings diesen Vorgangsvortrag gerne darauf abgestimmt
>wissen, was nacher folgt, damit man a) nicht aneinander vorbeiredet
>und b) auch Punkte aufgreifen kann.
>
>Gruesse,
>
>Joel
>-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
>Version: GnuPG/MacGPG2 v2.0.17 (Darwin)
>Comment: Using GnuPG with Thunderbird - http://www.enigmail.net/
>
>iQJCBAEBAgAsBQJS3nBpJRpodHRwOi8vcGdwLmpqaW0uZGUvcG9saWN5L3BvbGlj
>eS50eHQACgkQ1N3ALa0lmBwh1g//TwwloXJRImVu7Bg/DDkizsmCh1YLRtB6rAK6
>OAqq9auNRGrh1iSNHIOdaM9r4u4DMCMxvbLJvuIvZaY76FVeQ1Tm8p5aid1nut+s
>/rUYTwWImgKRd9vYdv92cewFQoIzuood10TAYIRGJVhzd6jSeDZJ/MSdWlqoRigi
>877hFtr8Et31Hco9S2JjIA6jph8Yhxah3oLqjXni6wt0dZPKrwkC056n7qG7yneF
>fb2lod3coz0P7i5Djt3NlT6c/bFvCzG6b5Mf9LJs1n8LupMRsKr6qtjwtrKxAw11
>kfDqy8IvX8N/GWaLqs/+bkF+vy+Sp0uxLg06svMd33j51rLps8qLCdQ1yaPzE7+g
>o8ALObWlhp32Cm+rdZyl2P+GkfnYgNVYTJFcmGjZMr7B611kddOqbdEhBem4kV9b
>JCmuGmTcKviDLfF3DIx1S6svS7nkqwmeNTCGwh+1oXQCSVzROvkqpQkXNYRn/Gat
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