Hallo Uwe, Harald, Rainer, danke für Eure Hinweise. Ubuntu Snappy finde ich sehr interessant. Ubuntu schlägt vor, als Entwicklungsplattform Ubuntu Desktop LTS zu verwenden. Das ist genau das, was ich nicht will. Dann schon eher nur die Server installieren und den Desktop später. Vorausgesetzt, die nicht benötigten Desktop-Programme werden dann nicht installiert. Dieses Verhalten kann ich z. B. bis jetzt nicht.
Auch der Vorschlag, KVM zu nehmen, ist interessant. Bisher habe ich mich da nicht dran getraut. Bin ich mir unsicher, ob KVM auch boxed ist. Ich meine: kKnn ich eine KVM Maschine wie eine VBox Maschine von A nach B kopieren und läuft? Viele Grüße Georg > Gesendet: Sonntag, 20. November 2016 um 14:19 Uhr > Von: "Harald Weidner" <[email protected]> > An: [email protected] > Betreff: Re: [Trolug] Linux als VMWare ESX Ersatz > > Hallo, > > > Da ich gerne mal das eine oder andere ausprobiere und die > > Arbeitsinstallationen damit nicht belasten will, möchte ich gerne > > VirtualBox intensiver nutzen. > > > Wie muss ich vorgehen um folgendes zu erreichen: > > 1. Linux Grundsystem (ohne Desktop Oberflöche, mit allen Treibern (Netzwerk, > > WLAN, Drucker) für mein System > > 2. Möglichst schlanke Desktop Oberfläche nur mit Browser, Dateimanager, > > Terminal, Texteditor und Screenshot Taker > > Ich würde dafür Debian oder Ubuntu LTS und als Desktop MATE oder Xfce nutzen. > Debian ist schlanker, Ubuntu LTS dafür derzeit aktueller. > > Wenn du Ubuntu nimmst, dann installiere die Server Edition und später den > Desktop von Hand nach. Ansonsten würden auch Sachen wie LibreOffice > installiert. Bei Debian einfach die normale Installations-CD nehmen und > bei der Task-Auswahl den gewünschten Desktop, "Print Server" und "SSH > Server" aktivieren. > > Wie genau man "alle Treiber" installiert bekommt, hängt von der verwendeten > Hardware ab. Möglicherweise kann es erforderlich sein, unfreie Firmware zu > installieren oder sogar im Internet zusammen zu suchen. Ich würde einfach > mal ein Grundsystem installieren und dann schauen, was noch nicht geht. Im > Zweifelsfall die Ausgabe von "lspci -k" hier posten, vielleicht kann jemand > weiterhelfen. > > > Im Prinzip soll dieses Linux so etwas wie VMWare ESX Server on bare metall > > ersetzen. > > Wenn du VirtualBox dafür nehmen willst, dann würde ich zu den Repositories > auf virtualbox.org greifen. Siehe > https://www.virtualbox.org/wiki/Linux_Downloads > > Zusätzlich kannst du RemoteBox installieren, um VirtualBox vom > Arbeitsplatzrechner aus bedienen zu können. Am Server brauchst du damit > im Prinzip gar keine Desktop-Umgebung mehr. > http://remotebox.knobgoblin.org.uk/ > > Alternativ könntest du einen Umstieg auf KVM in Erwägung ziehen. Hier gibt > es eine vielfältige Auswahl an Remote Administration Tools, z.B. VirtManager, > Wok+Kimchi, OpenNebula, u.v.a. > > Gruß, Harald > _______________________________________________ > Trolug_trolug.de mailing list > [email protected] > https://ml01.ispgateway.de/mailman/listinfo/trolug_trolug.de > _______________________________________________ Trolug_trolug.de mailing list [email protected] https://ml01.ispgateway.de/mailman/listinfo/trolug_trolug.de
