Meine Einschätzung: Lass es sein. So etwas würde ich nicht auf Raspi-Basis bauen. Stell Dir vor, durch ein Versehen bricht mal die Verbindung von der USB Platte zum System ab und die Daten sind futsch. Der Stress, den man sich dabei einhandelt, ist es nicht wert.
Wenn es aus Kostengründen kein QNAP oder Synology sein soll (letztere bevorzuge ich), wie wäre es dann mit einem Terramaster Gehäuse? Uwe Am Sa., 1. Aug. 2020 um 08:32 Uhr schrieb Michael Dupre < [email protected]>: > Hallo Truluger, > > ich besitze ein 10+ Jahre altes NAS, für das ich schon seit Jahren keine > Updates mehr bekomme. > > Jetzt würde ich gerne mit Raspi 3 oder 4 und OpenMediaVault einen > Ersatz schaffen. > > Anwendung ist hauptsächlich automatisches tägliches Backup ausgewählter > Ordner vom Rechner meiner Frau und von meinem, selten mal Dateien > streamen. Will sagen, braucht läuft nicht oft am Tag zu laufen ... > > Kapazität 2 GB (gerne mehr, wenn preislich ok) > > Das NAS meiner Fritz-Box könnte ich auch nutzen, aber ein eigenes System > mit OMV wäre mir lieber (ich vermute da habe ich mehr Kontrolle) ;-) > > > Jetzt stellt sich die Frage nach dem Speichermedium. "Richtige" > NAS-Festplatten (z. B. WD Red) sind teuer und sollten den ganzen Tag > lang laufen. Außerdem bräuchte ich dann auch einen SATA/USB Adapter und > müsste ein Gehäuse um alles herum bauen. > > Alternativ könnte ich eine USB-Festplatte anschließen. > > Ich habe im Netz recherchiert, aber nichts brauchbares gefunden, ob eine > USB Platte für ein NAS sinnvoll / geeignet / machbar ist. > > > Gerne würde ich eure Einschätzung hören. > > Vielen Dank > > Michael > > > > -- Dr. Uwe Ziegenhagen 0179-7476050 <http://www.uweziegenhagen.de>
