In dem Zusammenhang: Ich hatte auch mal eine Zeitlang mein NAS direkt am Netz hängen. War dann doof, dass infolge eines Bugs jemand von außen einen Bitcoin-Client drauf installieren konnte.
Seither sind meine NASe nur aus dem internen Netz erreichbar. Dienste für außen mach ich seither nur über externe Provider (hab auch geringe Anforderungen) Uwe Am Di., 4. Aug. 2020 um 23:24 Uhr schrieb Harald Weidner < [email protected]>: > Hallo, > > > > https://blog.hweidner.de/post/2020/homeserver/ > > > > Cooler Artikel. Ich finde interessant, dass Du ein Konzept mit zwei > > Servern fährst und auf Deinen physikalischen Server nur aus dem > > heimischen Netzwerk zugreifst. > > Nicht ganz. Der Server ist dank DynDNS und Port Forwarding am Router > auch von außen erreichbar. Nur betreibe ich damit keine Dienste, die von > anderen Personen als mir selbst genutzt werden. Diese kommen auf die > gemietete VM beim Provider. Aktuell sind das Mumble und Mattermost für > die Online-Treffen des Linux-Workshop Köln. > > > Beispielsweise habe ich keinerlei lokale Mailprogramme. Zum Maillesen > > benötige ich ssh - damit ich mein geliebtes mutt <3 auf meinem Server > > aufmachen kann. > > Das mache ich im Wesentlichen genauso. Aber dank Handy und Tablet läuft > mittlerweile zusätzlich ein IMAP Server (Dovecot). > > Gruß, Harald > > -- Dr. Uwe Ziegenhagen 0179-7476050 <http://www.uweziegenhagen.de>
