Hallo Markus, ich möchte gar nicht in Frage stellen, dass es was viel Besseres als Facebook gibt. Tatsache ist aber, dass Millionen (ich weiß gar nicht wie viele, aber jedenfalls viele aus meinem eigenen Freundeskreis und auch an Unis pp.) benutzen Facebook. Manche steigen auch aus, das gibt es auch. Aber umgekehrt wird Facebook auch von linken, kritischen und sogar Gewerkschaftsgruppen benutzt - sosehr sogar, dass in den USA eine wichtige Gewerkschaftsseite wegen Streiks plötzlich geblockt wurde. Das spricht wiederum gegen Facebook, logisch, aber es zeigt, wie wichtig dieses Medium genommen wird. In diesem konkreten Fall sollte unsere Reaktion sein, Facebook öffentlich wegen undemokratisches Verhalten an den Pranger zu stellen, anstatt nach Alternativen zu suchen, die nicht so viele Menschen erreichen.
Viele Grüße Dave 2014/1/3 Markus Jermann <[email protected]> > Hallo Dave, > > Am 02.01.2014 22:12, schrieb Dave: > > Ich selber benutze Facebook mittlerweile täglich und möchte es - trotz >> aller berechtigter Kritik - nicht vermissen. Mit solchen Funktionen wie >> "Likes", "Kommentare" und "Events" kann man tatsächlich viele Menschen >> erreichen. Und die Bedienung ist ziemlich unkompliziert. >> > > Das funktioniert auch alles so mit Diaspora. Hier kannst du sogar > #hashtags benutzen, was die Übersichtlichkeit nochmals erhöht. > > Sozusagen "the best of many worlds". > > Gruss > Markus > > > > > --------------------------------------------------------------------- > To unsubscribe, e-mail: [email protected] > For additional commands, e-mail: [email protected] > >
